Babykatze als beliebtes Haustier


Neben Hunden und Ziervögeln gehören natürlich auch Katzen zu den beliebten Haustieren. Und gerade Babykatzen üben eine große Anziehungskraft auf uns Menschen aus. Das liegt wahrscheinlich nicht nur an den tapsigen Bewegungen und den großen und wachen Augen, sondern auch an dem Schnurren. Diese Art von Lauten erinnert den Menschen an die Zeit im Mutterleib und vermittelt Geborgenheit. Besonders Babykatzen wecken durch ihr Schmusebedürfnis die Beschützerinstinkte des Homo Sapiens. Wer sich nun nach reiflicher Überlegung für die Haltung einer Babykatze entschieden hat, muss doch noch ein paar Gesichtspunkte bei der Haltung beachten.

Wann sollen Babykatzen von der Mutter getrennt werden?

Babykatze mit Mutter

Babykatze mit Mutter (Foto: Michael Ottersbach / pixelio.de)

Um später keine bösen Überraschungen zu erleben, empfiehlt es sich die Babykatzen nicht vor der 8. Lebenswoche von der Mutterkatze zu trennen. Der beste Zeitpunkt dafür liegt jedoch zwischen der 10. und 12. Woche. In den zusätzlichen Wochen nach der Entwöhnung von der Mutter lernt die junge Katze viel vom Muttertier wie zum Beispiel soziales Verhalten gegenüber Artgenossen oder den Menschen. Und bei aller Selbständigkeit einer Katze darf man nicht vergessen für genügend Anreize zum Spielen zu sorgen. Denn gerade ein Katzenbaby braucht Beschäftigung und Anregungen. Die notwendigen Impfungen der Babys verstehen sich von selbst und ein Chip unter der Haut natürlich auch.

Das richtige Futter für Babaykatzen

Bei der Ernährung gibt es von den namhaften Herstellern die geeignete Nahrung, wobei man auch die Hersteller ab und zu wechseln sollte, damit sich das Katzenbaby nicht nur an eine Sorte gewöhnt. So erreicht man später eine größere Vielfalt in der Ernährung und vermeidet eine einseitige Fütterung. Für die Zeit der Entwicklung ist es ratsam, spezielles Babyfutter für Katzen zu verwenden, weil der heranwachsende Körper ganz andere Ansprüche an das Futter stellt als eine ausgewachsene Katze.


So wird das Katzenbaby Stubenrein

Die Sauberkeit und Stubenreinheit sind zum Glück kein Problem. In dieser Beziehung gehört der Gang zum Katzenklo zu den angeborenen Verhaltensweisen. Sollte sich die Babykatze einmal verlaufen und nicht das Klo erreichen, muss man ihm den Ort noch einmal zeigen und das Malheur mit Desinfektionsmittel beseitigen. Auf keinen Fall schimpfen oder anders bestrafen. Das führt oft zum Gegenteil.

Die Haltung einer Babykatze ist also auch mit Arbeit verbunden. Dennoch sind Katzen und Ihre Babys im Vergleich zu Hunden recht leicht zu handeln. Sie müssen nicht gewaschen werden und benötigen nicht so viel Aufmerksamkeit wie andere Vierbeiner.

Eine Babykatze ist somit eine Bereicherung für jeden Haushalt.

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